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 TOP 8: Lärmschutz

Lärmschutzmaßnahmen gefordert

Am 29. April hatte die Fraktion von Bündnis 90/Die Grünen den Antrag gestellt, die Lärmschutzmaßnahmen aufgrund des Lärmgutachtens der Landesregierung umzusetzen. Im Einzelnen geht es für die Antragsteller um drei Punkte. Wörtlich heißt es in dem Antrag:
1. Komplette 30er Zonen für belastete Straßen,
2. Einhaltung der Anlieferungszeiten für Gewerbe ab 6 Uhr mit entsprechenden gemeindlichen Aktivitäten,
3. weitere Vorschläge der Verwaltung erbeten (z.B. Flüsterasphalt mit entsprechenden Anträgen, Lärmschutzfenster).
Beate Maier-Vogel (Bündnis 90/Die Grünen) begründete für ihre Fraktion den Antrag. Rechtsamtsleiter Harald Irion entgegnete, dass die Gemeinde auf den drei am meisten belasteten Straßen Ettlinger-, Stuttgarter- und Pforzheimer Straße nur ein Antragsrecht habe, da es sich um Landes- oder Kreisstraßen handelt. Zudem verfüge die Gemeinde im Augenblick beim Verkehrslärm auch nicht über belastbares Zahlenmaterial für den Innerortsbereich. Irion erläuterte auch weitere Kennziffern solcher Straßen wie Anzahl der Fahrzeugbewegungen, Abstand der Gebäude zur Straße, Anteil des Schwerlastverkehrs. Er schlug deshalb vor, dass in den kommenden Haushaltsplan Beträge für die Untersuchungen eingestellt werden. Roland Bächlein (CDU) ergänzte, dass eventuelle Ergebnisse dann zunächst im Umweltausschuss und im Ausschuss für Umwelt und Technik diskutiert werden sollten.

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